Januar
1

Viele werden AdSense einsetzen und sicherlich auch schon einmal AdSense für Domains bemerkt haben. AdSense für Domains ist die Parkingseite vom AdSenseprogramm wie man es von vielen anderen Diensten schon kennt. Hier werden also für die Domain vollflächig Werbeanzeigen von Google eingeblendet ohne das man weiter etwas machen muss.

Lediglich die DNS-Einträge von Google sind in die Nameserver einzutragen. Generell also ganz einfach und schnell umzusetzen, wenn man zumindest rudimentäre Kenntnisse hat. Bei einigen Providern wird es nun sicherlich bereits daran scheitern, dass Sie keine individuellen bzw. Zugriff auf die DNS-Einträge zulassen.

In meinen Augen ist der größte Nachteil von Google AdSense das es von Google ist. Wer eine klassische TypeIn-Domain hat oder seinen Traffic über bestehende Links bezieht kann diesen Service gut nutzen, da die Besucher direkt auf die Seite kommen. Wer aber sonst seinen Traffic auch über eine Suchmaschine bezogen hat muss wissen, dass dies in kurzer Zeit abebben wird. Dadurch das Google natürlich weiß, dass hinter der Domain keine Inhalte stehen verliert die Domain automatisch Ihre Position in den Google-SERPS. Andere Suchmaschinen, zumindest in Deutschland, sind hier sonst eher unbedeutend.

Solche Parkseiten machen sicherlich nicht große Umsätze, aber warum sollte man auf 1-2 Euro monatlich verzichten, wenn diese mindestens die Domain refinanzieren sollten? Daher kann ich nur davon abraten GoogleAdsense für Domains einzusetzen, welche über SERPS mit “leicht spammingen” Inhalten auch finanziert werden können. Die Einnahmen hier sind nach meiner Erfahrung weitaus höher als reine “Parkseiten” von Sedo, Google AdSense für Domains oder ähnlichen Diensten. Das kann man mit ein paar PHP-Kenntnissen auch automatisieren, so dass man seine eigene “Parkseite” hat. Neben der besseren Werbung kann man hier auch auf aktuelle Ereignisse reagieren und zusätzlich die Einnahmen maximieren. Aber: Aufpassen! Das lohnt sich nur, wenn man auch einige Domains parken möchte oder es “nebenbei” als Freizeit ansieht. Einen eigenen Parkingsite-Dienst für gerade 5 Domains dürfte lange nicht die Einnahmen einfahren um den Zeitaufwand zu rechtfertigen. Dennoch ist es in meinen Augen auch ein gutes Training um sich mit Besucherströmen zu beschäftigen.

Oktober
2

Der 3Gstore hatte dieses Jahr zum SEO-Wettbewerb “Volksphone” und ein vertragfreies iPhone 3GS mit 32GB verlost. Ein wirklich interessanter Wettbewerb, denn hier kann man gerade viele Techniken und Wirkungen beobachten. So ist es auch eine ideale Möglichkeit einfach mal etwas Neues auszuprobieren, denn immerhin kann man sofort sehen wie viel besser eine Technik gegen die andere wirkt und was sich gegen die Mitbewerber behaupten kann.Eigentlich hatte ich hier auch vor hier eine Domain durch massives Linkbuilding entweder in den Sandkasten oder auf Platz 1 zu drücken, aber ein umfangreicher Kundenauftrag raubt zur Zeit fast jede freie Ressource.

Was der 3Gstore hier jedoch noch ganz besonderes gemacht hat, ist das jeder Teilnehmer, Blogger automatisch mit einem Link gewinnen kann. Hierzu müsst Ihr nur einen Link zu dem 3GStore oder einem Produkt auf Eure Webseite/Blog legen und schon seid Ihr dabei. Das ist wirklich eine nette Aktion, denn sicherlich kann man für Links auch einiges an Geld ausgeben, aber Sie verschenken nicht nur sinnloses Zeugs sondern hochwertige Produkte wovon man sich sogar etwas aussuchen kann (Link zur Aktion “Iphone Zubehör geschenkt”).

Einen anderen Kaliber hat da schon die folgende Email:

Sehr geehrter Herr Glasl,

laut dem öffentlichen Monitoring von SISTRIX für den Volksphone SEO-Wettbewerb (http://www.sistrix.de/volksphone) zählte Ihre Seite am 24.09.2009 zu den Top-100 Positionen bei Google mit dem Suchwort “Volksphone”. Seit dem Abend des ersten Dmexco-Tages ist der Wettbewerb ja nun entschieden.

Haben Sie immer noch Interesse an einem Apple Iphone 3Gs?
Auch bei uns können Sie eines dieser 16GB Geräte in schwarz ohne SIM-Lock und Vertrag gewinnen. Alle weiteren Infos finden Sie unter www.parkett-store24.de/parkett-online-shop/info/iphone-gewinnspiel/

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Wir haben Ihre Kontaktdaten aus dem Impressum Ihrer Website. Diese Mail wurde nicht automatisch generiert und Sie sind auch nicht in einem automatisierten Mailverteiler. Bei dieser Nachricht handelt es sich um eine einmalige Versandaktion, wenn diese E-Mail unerwünscht ist, genügt es diese Nachricht zu löschen.

Mit freundlichen Grüßen / Best regards

Jonas Höhfeld
Internet – Marketing

Telefon: +49 (2266) 4735 731
Mobil:
Telefax: +49 (2266) 4735 463
EMail: j.hoehfeld@holz-richter.de
Internet:
www.holz-richter.de – www.giardino.de
Adresse:
Jonas Höhfeld
Holz-Richter GmbH
Schmiedeweg 1
D-51789 Lindlar
Sitz der Gesellschaft:
Holz-Richter GmbH
Schmiedeweg 1
D-51789 Lindlar
Geschäftsführer:
Dr. Markus Richter
Anita Richter
Registergericht:
Köln HRB 37497

TOLL! Oder? Da MUSS ich mitmachen!

Nein! Doch nicht. Denn irgendwie finde ich es ziemlich plump. Zudem habe ich eigentlich nicht mitgemacht um das iPhone zu gewinnen. Hatte sogar überlegt es wenn für einen guten Zweck bei eBay einzustellen, da ich mit meinem iPhone ganz glücklich bin ;)

Aber was bitte hat Parkett mit ‘nem iPhone zu tun?

Einfach mal an eine Aktion ranhängen, weil Sistrix so schön die Daten darstellt und man da auch intelligente Linkquellen findet? Nein, das ist der falsche Weg. Vorallem wenn man die Intelligenz der SEOs dann auch noch beleidigt.
Der aufmerksame Leser hat nämlich gesehen, dass Sie schreiben “Auch bei uns können Sie eines dieser 16GB Geräte“.
Die Anderen lesen es gerade nach :)

Die Freunde vom 3G Store haben jedoch ein 32GB Gerät verlost und zudem sich darum Gedanken gemacht. Hinter dem 3GStore, OM Club, Befreiphone und Volksphone steht schon etwas mehr als “Ey Alda, willst a ei fon?”

Aber was soll’s HIER mein Beitrag:
www.parkett-store24.de

Der Link darf natürlich nicht verändert werden und die Entscheidung wer Gewinnt liegt ohne eine Kontrolle beim Veranstalter. Fragen werden ausdrücklich nicht beantwortet, aber Ihr dürft mit vielen vielen Blogs und SubDomains teilnehmen.

UPDATE: Der Gewinner steht fest. Fragen ob sich die auslosende und ausgeloste Person kennen, oder ob es Zufall ist dass der Gewinner knapp 40km von der Firma entfernt wohnt wird wohl nie jemand erfahren ;)
Daher: Habt Ihr einen Blog? Dann macht doch die Subdomain http://dasisteinesupertollesubdomain.$Domain.$TLD auf und nehmt an den Gewinnspiel teil. Wichtig ist, dass Ihr noch Euren Content auf diese Subdomain spiegelt und das kein eingehender Link auf die Webseite zeigt. Auch hilft es immer, wenn man verbrannte Domains oder Domains aus seinem “Bad Neigbourhood Pool” verwendet. Damit verlinken einige äußerst gerne und vererben Ihren bad Trust.

Aber wahrscheinlich werde ich böser böser Mensch nun aufgrund der oben geschrieben Zeilen ausgeschlossen. Tja *seufz* schade eigentlich. Das wo ich mir das iPhone so gewünscht habe.

Dann kann ich auch noch einen drauf legen. Konkret dürften die meisten ja den IP-Pool von Google, Yahoo und Co kennen. Wer also an einer solchen Aktion teilnehmen will, kann auch einfach den Beitrag ausblenden, wenn die Tante Google kommt. Wie man das macht? Mittels einer .htaccess Datei, welche Googel eine Kopie Eurer Seite ausliefert. Sie enthält exakt den gleichen Artikel wie über eine andere IP-Adresse, nur sind die Gewinnspiel-Links NOFollow oder gar nicht vorhanden.
Das ist wirklich böse, oder? Dann solltet Ihr das bedenken, wenn Ihr ein eigenes Gewinnspiel plant. Aber macht Euch auch keine großen Sorgen, denn eigentlich trifft es nur die die besch… wollen.

Nun aber genug des Guten. Sicherlich werde ich nicht einmal informiert, dass ich vom Gewinnspiel ausgeschlossen bin. Obwohl meine Links doch alle Follow sind. So ist es halt wenn man ehrlich ist :D

Da verlink ich echt lieber aus ganzen Herzen den 3Gstore und kann den Laden nur empfehlen.

September
8

Nun ist es einen Monat her, dass das Megawoosh-Projekt durch das Web geisterte. Das Ergebnis ist beeindruckend. Neben der gut gemachten Kampange, dem passenden Microprofil auf der “Firmenhomepage”, Xing und Facebook wurde das Video auf YouTube über 3 Millionen mal angesehen. Auch haben sich die Suchergebnisse von “Megawoosh” von ein paar hundert auf ca. 200.000 Ergebnisse erhöht (717 reale Treffer). Daher noch einmal großes Lob an die Jungs von Megawoosh und weiter so Microsoft :)

Ein sehr wohl anders aufgehängtes Projekt ist der Linkbait des Jahres von SEOdeluxe. Hier wurde von Anfang an mit “Linkbait des Jahres” geworben, was ja eigentlich für einen Linkbait nicht unbedingt typisch ist. Aber durch genau dieses massive Penetrieren in Twitter hat der Marcell es geschafft extrem viel Aufmerksamkeit auf das Projekt zu ziehen. Vorallem dadurch, dass nichteinmal ein Tip durchgesickert ist macht es spannend, zu erfahren was denn nun dieser Linkbait sein mag. So kann ich mir gut vorstellen, dass viele bei der Veröffentlichung enttäuscht waren, weil sie mit dem Projekts nicht anfangen können. Zugegebener maßen würde ich mir auch nicht unterstellen, dass ich mit den Karten was anfangen könnte ;) Karten? Ach ja, natürlich das Projekt. Es geht also um Online Marketing Generals (OMG) was ein Kartenspiel ist. Der Witz besteht darin, dass die SEO-Szene eben der Inhalt ist. Also sozusagen ein total abgefahrenes inoffizielles SEO-Pokemon-Set :o

Der Sprung in die “normale” Welt (wtf war noch einmal normal?) wird es OMG daher sicherlich nicht schaffen. Aber man sieht das eine Menge Arbeit in dem Projekt steckt und die Ankündigung war doch wirklich nervend imposant.

So sehen also kreative Ideen aus. THUMPS UP!

August
28

Durch eine Auftragsanfrage bin ich auf das heute Thema bekommen beziehungsweise möchte Euch das gerne ans Herz legen. Immer wieder scheitern in meinen Augen gute Ideen am fehlenden Konzept oder Grundgedanken zur Refinanzierung. Wer eine Webseite zum Spaß betreiben will und keinen Anspruch hat erfolgreich zu sein oder viele Benutzer zu erreichen: Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg! Du bist auf dem richtigen Weg.

Wer jedoch eine kommerzielle Seite plant, skalieren will oder schlicht weg sein Projekt als Business sieht: Mach Dir Gedanken wie Du von dem Projekt lebst und nicht wie Du es finanzierst. Es streuben sich mir generell die Nackenhaare, wenn ich höre “das trägt sich dann durch Werbung”, “die Firmen können Ihre Produkte anbieten”, “eine Premiummitgliedschaft kostet x Euro und dafür gibt es … vergünstigte Preise im Shop …” und und und

Sicherlich ist der Grundgedanke richtig. Man kann ein Projekt durch Werbung finanzieren. Nein, man sogar gut davon leben. Aber dazu muss man auch die entsprechenden Werbepartner und Besucher haben. Genau darum sollte man sich aber vor der Umsetzung Gedanken machen.

Stellt Euch dazu ein paar einfache Fragen:

  • Wer soll auf meinen Seiten werben?
  • Was hat derjenige davon?
  • Wie viel kostet demjenigen die Werbung?
  • Welchen Gewinn macht er mit der Werbung?
  • Welches Risiko geht mein potentieller Werbepartner ein?

Firmen machen nicht Werbung, weil sie es toll finden, gerne Geld ausgeben oder es jeder macht. Sie versprechen sich einen nutzen und der ist ganz klar “mehr Absatz”, “größere Gewinne” und/oder “Imagegewinn”. Wenn Ihr ein neues Projekt startet wird das letzte wohl für Eure Werbepartner interessant sein. Also bleibt, dass er durch Werbung auf Euren Seiten den Absatz erhöht und mehr einnimmt als die Werbung bei Euch kostet.

Ihr solltet also Eure Projekte auch mal aus der Sicht der potentiellen Werbepartner sehen. Dabei aber auch ehrlich oder noch besser pessimistisch sein. Wenn Ihr Eure Werbung direkt vermarkten wollt stellt Euch auf gemeine Fragen ein. Macht Euer Projekt mal richtig fertig. Was alles schiefgehen kann, was ist wenn sich die Besucher doch nicht einfinden, wenn keiner auf die Banner klickt, der Server mal 2 Tage ausfällt…. Wer das einmal gemacht hat sieht sein Projekt meist mit anderen Augen, denn sicherlich ist man von seinen Ideen überzeugt. Ihr tut Euch bloß keinen Gefallen, wenn Ihr die Realität ausblendet.

Gibt es das Projekt vielleicht in ähnlicher Form? Wenn ja, warum sollten die Nutzer von der anderen Seite zu Euch wechseln? WARUM? Nicht weil ihr netter, jünger oder besser seit! Nein, ich müsst einen klaren Mehrwert bieten den andere Projekte nicht haben. Dann seit Ihr auf dem richtigen Weg Werbepartner zu gewinnen und auch halten zu können.

Natürlich gibt es auch Alternativen zu der Direktwerbung. Ich führe sie bei so etwas immer gerne als erste Instanz an, weil sie die Akzeptanz im Markt besser widerspiegelt als andere Verfahren. Zudem hat meiner Erfahrung nach direkt akquirierte Werbung den Vorteil, dass man höhere Einnahmen erzielt und meist eine längere Partnerschaft eingeht.

Das genaue Gegenteil hat man zum Beispiel bei Google AdSense. Hier kann man mit wenigen Zeilen Code einen contextsensitiven (also auf den Inhalt bezogenen) Werbeblock einbinden. Ändern sich die Inhalte, ändert sich die Werbung. Unser Freund Google kümmert sich um die Werbepartner und Vergütung. Man muss nur noch jeden Monat auf die Überweisung warten. Wenn man denn genügend Klicks erzielt. Nein, ich meine nicht die Klicks die Ihr macht (was Ihr sicherlich nicht machen würdet), sondern die der Besucher. Je mehr Besucher, je mehr Klicks, je mehr Einnahmen. Ein völlig simples Modell. Darum nehmen es auch so viele. Der Nachteil ist natürlich nicht weit. Dafür, dass Ihr keine Arbeit habt sind die Einnahmen auch nicht so hoch. Zudem reichen Views oder die existenz des Banners nicht aus. Es muss real geklickt werden, damit Ihr was verdient. Keine Klicks, keine Einnahmen. Wenige Klicks pro x Besucher ergibt eventuell sogar einen Verlust, da Euer Traffic teurer ist als die erzielten Einnahmen. OK das wäre schon sehr extrem. Aber gerade bei Google Adsense und andere klickbasierte Werbeformen kommt es auf die Platzierung der Werbeblöcke an.

Ein Werbeblock am Ende der Seite fällt nicht nur nicht auf, sondern wird auch nicht angeklickt. Daher ist der Anspruch den viele (glücklicherweise) haben dezent Werbung einzubinden ein zweischneidiges Schwert. Selber habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Skyskraper auf der linken Seiten mit die besten Klicks bringt. Auch Werbeblöcke im Text selber werden gerne geklickt, wobei man es hier eben genau ausbalancieren muss was to much ist. Eine Anzeige mitten im interessanten Text führt eher zu einem schnellen Scrollen bis der Text weiter geht und wird gar nicht wahrgenommen. Besser ist es einen Absatz thematisch abzuschließen und dann die Werbung zu platzieren. So sieht der Leser, der bisher interessiert ist, dass es weitergeht und nimmt Eure Werbung gut wahr. Hier besteht auch eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Benutzer noch einmal wiederkommt, falls er ausversehen auf die Werbung geklickt hat und doch eigentlich den Text noch zu Ende lesen wollte.

Ein guter Weg mit Werbung ist auch ein Blick in die Affiliatenetzwerke. Hier findet Ihr je nach Netzwerk einen Haufen Partnerprogramme und könnt Euch passende Artikel zu Eurem Projekt raussuchen. Wichtig hierbei ist vorallem, dass Ihr Produkte wählt die Eure Zielgruppe auch kaufen/nutzen würde. Affliate Marketing ist für Euch nur empfehlenswert, wenn Ihr auch reale Umsätze erzielen könnt. Views oder Klicks zählen hier nicht oder kaum. Dafür ist die performance bassierte Abrechnungsart aber ein Mittelweg zwischen der Eigenaquise von Werbepartnern und dem Adsense-Programm. Zudem erhaltet Ihr, wenn Ihr Verkäufe erzielt auch gute Provisionen.

August
6

Gestern bin ich auf ein wirklich gutes Beispiel für eine virale Kampange gestoßen, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte. Unter http://www.megawoosh.com findet Ihr die Webseite des Projekts. Ganz klar werden hier ja auch kommerzielle Interessen verfolgt, aber mit der Art und Weise wirkt das Ganze sympathisch und persönlich. Es ist der Bruno der Dir die Welt erklärt und eine persönliche Beziehung aufbaut und sein Vorhaben erklärt.

Das Ziel ist es so gesehen eine Wasserrutsche zu bauen und zu betreiben, die es sonst bisher nicht gibt. Hierfür braucht man natürlich entsprechende Investoren und vorallem echtes Geld. Nun ist das bisher nicht spektakulär und viele haben solche Gespinnste. Den Höhepunkt und damit Auslöser zum viralen Erfolg, denn das wird er bestimmt, hat er zur Zeit mit folgendem Video gelegt:

Begleitet wird dies durch seine Webseite unter einem einprägsamen Namen mit der Möglichkeit über Email, Twitter, Digg und vielem mehr dieses Video zu verbreiten. Natürlich auch auf YouTube, wie ich es hier eingebunden habe, was eine eigene Zielgruppe anspricht und zudem Bandbreite spart. Da dieses Experiment wirklich atemberaubend ist wird es sich schnell im Web verbreiten und es ist in meinen Augen nur eine Frage von wenigen Wochen, wann es im TV zu sehen ist. Neben kleinen Reportagen, schlechten NewsNachrichtensendern, den “Fake Checks” und “Videoportal”-Sparten wird es den Sprung in die Printpress haben und eine Menge Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Zudem sammelt es eine Menge Links ein, was ideal für eine künftige Plattform des Betreibers der Anlage ist.

Wenn Ihr also Marketing macht, so sieht ein sehr gutes Beispiel aus.

Aktuell “kennt” Google Megawoosh noch nicht und findet gerade mal 525 Treffer. In wohl sehr kurzer Zeit wird sich das auf “einige” Tausend erhöhen. Warten wir es mal ab:

Megawoosh