Die SEOcampixx, organisiert von Marco Janck aka Seonaut, wurde von langer Hand angekündigt und aktiv beworben. Unteranderem wurde ein SEO-Contest ausgerufen um die Werbetrommel weiter zu rühren. Während der Veranstaltung wurde viel getwittert und im Nachgang findet man eine Vielzahl von ReCaps.
Besonders zu erwähnen und sicher wird es schon “jeder” gesehen haben, ist das Video von carlos in welchem er Interviews der SEO Campixx zusammengetragen hat. Wer es also bis jetzt nicht gesehen habt. Anklicken, angucken und wiederum verlinken.
Ein weiter wichtiger Beitrag kommt dann auch vom SEOnauten selber, denn kurz nach der SEO Campixx wollte er noch nicht zusagen die Veranstallung zu wiederholen. Wer jedoch beim Blogpost SEO CAMPIXX 2009 VIDEO aufgepaßt hat, weiß es schon. Bei der Zeitmarke 9:07 sagt der SEOnaut winke winke bis 2010 zum nächsten Klassentreffen. Also Vorfreude auf die SEOCampixx 2010, auf den Termin warten und Vielen Dank für die Zusage.
Die SEO Campixx wird Pflicht für jeden SEO!
In aller Ohr ist das schreckliche Ereignis von Winnenden. Ein 17 Jähriger lief Amok und die Welt folgte ihm per Twitter. In der Regel erachte ich Twitter als wichtiges Medium um Augenzeugen-Berichte zu verbreiten und Gesehenes oder Erlebtes zu berichten. Als dunklen Teil sehe ich hier den Mißbrauch um eigene Ziele dort aufzusatteln.
Der Trend der sich aber derzeit einschleicht ist schon grob fahrlässig. Da zitieren die Medien Twitter als Quelle, was wiederum in Twitter mit Bezug auf die Medien zu finden ist. Das Ganze völlig ungeprüft und ohne Kennzeichnung ob es sich um eine Tatsache, Vermutung oder Eigenbeobachtung handelt. Das Gefährliche finde ich hier vorallem, wenn die Medien wie Nachrichtensender, Online-Magazine etc. ihre Informationsquellen nicht hinterfragen.
Wenn ich als User einen anderen User follow, weiß ich meistens was ich von dem zu halten habe. Auch kann ich nach einer Weile einschätzen ob ich denjenigen ernst nehme oder eben nicht. Wenn aber ein großes Online-Magazin auf der Webseite eine Shoutbox über Twitter stülpt und alle Tweets mit #Suchwort ungefiltert veröffentlicht.
Der Wehrmutstropfen war, dass die Links nicht klickbar waren. Hier gab es aber natürlich bereits die ersten Versuche dies direkt in Twitter zu realisieren. Wer also Twitter nutzt sollte es richtig machen. Es gibt hier einige gute und erschreckende Beispiele. Eine Bitte jedoch mal an Alle: Wenn solch Ereignisse geschehen, denkt daran dass es sich um Menschen handelt und in tragischer Art und Weise zu Schaden kommen. Verbreitet also weder Lügen noch … got it?