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	<title>::SEO::Tom:: &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Erfahrungen mit AdSense für Domains</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 14:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Parking-Site]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele werden AdSense einsetzen und sicherlich auch schon einmal AdSense für Domains bemerkt haben. AdSense für Domains ist die Parkingseite vom AdSenseprogramm wie man es von vielen anderen Diensten schon kennt. Hier werden also für die Domain vollflächig Werbeanzeigen von Google eingeblendet ohne das man weiter etwas machen muss. Lediglich die DNS-Einträge von Google sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele werden AdSense einsetzen und sicherlich auch schon einmal AdSense für Domains bemerkt haben. AdSense für Domains ist die Parkingseite vom AdSenseprogramm wie man es von vielen anderen Diensten schon kennt. Hier werden also für die Domain vollflächig Werbeanzeigen von Google eingeblendet ohne das man weiter etwas machen muss.</p>
<p>Lediglich die DNS-Einträge von Google sind in die Nameserver einzutragen. Generell also ganz einfach und schnell umzusetzen, wenn man zumindest rudimentäre Kenntnisse hat. Bei einigen Providern wird es nun sicherlich bereits daran scheitern, dass Sie keine individuellen bzw. Zugriff auf die DNS-Einträge zulassen.</p>
<p>In meinen Augen ist der größte Nachteil von Google AdSense das es von Google ist. Wer eine klassische TypeIn-Domain hat oder seinen Traffic über bestehende Links bezieht kann diesen Service gut nutzen, da die Besucher direkt auf die Seite kommen. Wer aber sonst seinen Traffic auch über eine Suchmaschine bezogen hat muss wissen, dass dies in kurzer Zeit abebben wird. Dadurch das Google natürlich weiß, dass hinter der Domain keine Inhalte stehen verliert die Domain automatisch Ihre Position in den Google-SERPS. Andere Suchmaschinen, zumindest in Deutschland, sind hier sonst eher unbedeutend.</p>
<p>Solche Parkseiten machen sicherlich nicht große Umsätze, aber warum sollte man auf 1-2 Euro monatlich verzichten, wenn diese mindestens die Domain refinanzieren sollten? Daher kann ich nur davon abraten GoogleAdsense für Domains einzusetzen, welche über SERPS mit &#8220;leicht spammingen&#8221; Inhalten auch finanziert werden können. Die Einnahmen hier sind nach meiner Erfahrung weitaus höher als reine &#8220;Parkseiten&#8221; von Sedo, Google AdSense für Domains oder ähnlichen Diensten. Das kann man mit ein paar PHP-Kenntnissen auch automatisieren, so dass man seine eigene &#8220;Parkseite&#8221; hat. Neben der besseren Werbung kann man hier auch auf aktuelle Ereignisse reagieren und zusätzlich die Einnahmen maximieren. Aber: Aufpassen! Das lohnt sich nur, wenn man auch einige Domains parken möchte oder es &#8220;nebenbei&#8221; als Freizeit ansieht. Einen eigenen Parkingsite-Dienst für gerade 5 Domains dürfte lange nicht die Einnahmen einfahren um den Zeitaufwand zu rechtfertigen. Dennoch ist es in meinen Augen auch ein gutes Training um sich mit Besucherströmen zu beschäftigen.</p>
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		<title>Gewinnspiele, Links und Kopien</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[linkbait]]></category>
		<category><![CDATA[linkbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 3Gstore hatte dieses Jahr zum SEO-Wettbewerb &#8220;Volksphone&#8221; und ein vertragfreies iPhone 3GS mit 32GB verlost. Ein wirklich interessanter Wettbewerb, denn hier kann man gerade viele Techniken und Wirkungen beobachten. So ist es auch eine ideale Möglichkeit einfach mal etwas Neues auszuprobieren, denn immerhin kann man sofort sehen wie viel besser eine Technik gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.3gstore.de/" target="_blank">3Gstore</a> hatte dieses Jahr zum <a href="http://www.iphoneohnevertrag.de/2009/09/09/volksphone-omclub-seo-contest/" target="_blank">SEO-Wettbewerb &#8220;Volksphone&#8221;</a> und ein vertragfreies iPhone 3GS mit 32GB verlost. Ein wirklich interessanter Wettbewerb, denn hier kann man gerade viele Techniken und Wirkungen beobachten. So ist es auch eine ideale Möglichkeit einfach mal etwas Neues auszuprobieren, denn immerhin kann man sofort sehen wie viel besser eine Technik gegen die andere wirkt und was sich gegen die Mitbewerber behaupten kann.Eigentlich hatte ich hier auch vor hier eine Domain durch massives Linkbuilding entweder in den Sandkasten oder auf Platz 1 zu drücken, aber ein umfangreicher Kundenauftrag raubt zur Zeit fast jede freie Ressource.</p>
<p>Was der 3Gstore hier jedoch noch ganz besonderes gemacht hat, ist das jeder Teilnehmer, Blogger automatisch mit einem Link gewinnen kann. Hierzu müsst Ihr nur einen Link zu dem <a href="http://www.3gstore.de/" target="_blank">3GStore</a> oder einem Produkt auf Eure Webseite/Blog legen und schon seid Ihr dabei. Das ist wirklich eine nette Aktion, denn sicherlich kann man für Links auch einiges an Geld ausgeben, aber Sie verschenken nicht nur sinnloses Zeugs sondern <a href="http://www.3gstore.de/more-thing/leder-iphone-slip-in-case-magnetverschluss-terra/" target="_blank">hochwertige Produkte</a> wovon man sich sogar etwas aussuchen kann (<a href="http://www.iphoneohnevertrag.de/2009/09/16/iphone-zubehoer-geschenkt/" target="_blank">Link zur Aktion &#8220;Iphone Zubehör geschenkt&#8221;</a>).</p>
<p>Einen anderen Kaliber hat da schon die folgende Email:</p>
<blockquote style="color: #666699;"><p>Sehr geehrter Herr Glasl,</p>
<p>laut dem öffentlichen Monitoring von SISTRIX für den Volksphone SEO-Wettbewerb (http://www.sistrix.de/volksphone) zählte Ihre Seite am 24.09.2009 zu den Top-100 Positionen bei Google mit dem Suchwort &#8220;Volksphone&#8221;. Seit dem Abend des ersten Dmexco-Tages ist der Wettbewerb ja nun entschieden.</p>
<p>Haben  Sie immer noch Interesse an einem Apple Iphone 3Gs?<br />
Auch bei uns können Sie eines dieser 16GB Geräte in schwarz ohne SIM-Lock und Vertrag gewinnen. Alle weiteren Infos finden Sie unter www.<span style="color: #ff6600;">{Siehe &#8220;UPDATE2&#8243; unten}</span>.de/<span style="color: #ff6600;">{Siehe &#8220;UPDATE2&#8243; unten}</span>/</p>
<p>Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.</p>
<p>Wir haben Ihre Kontaktdaten aus dem Impressum Ihrer Website. Diese Mail wurde nicht automatisch generiert und Sie sind auch nicht in einem automatisierten Mailverteiler. Bei dieser Nachricht handelt es sich um eine einmalige Versandaktion, wenn diese E-Mail unerwünscht ist, genügt es diese Nachricht zu löschen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen / Best regards</p>
<p><span style="color: #ff6600;">{Siehe &#8220;UPDATE2&#8243; unten}</span></p></blockquote>
<p>TOLL! Oder? Da MUSS ich mitmachen!</p>
<p>Nein! Doch nicht. Denn irgendwie finde ich es ziemlich plump. Zudem habe ich eigentlich nicht mitgemacht um das iPhone zu gewinnen. Hatte sogar überlegt es wenn für einen guten Zweck bei eBay einzustellen, da ich mit meinem iPhone ganz glücklich bin <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber was bitte hat Parkett mit &#8216;nem iPhone zu tun?</p>
<p>Einfach mal an eine Aktion ranhängen, weil Sistrix so schön die Daten darstellt und man da auch intelligente Linkquellen findet? Nein, das ist der falsche Weg. Vorallem wenn man die Intelligenz der SEOs dann auch noch beleidigt.<br />
Der aufmerksame Leser hat nämlich gesehen, dass Sie schreiben &#8220;<strong>Auch bei uns</strong> können Sie eines dieser <strong>16GB Geräte</strong>&#8220;.<br />
Die Anderen lesen es gerade nach <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Freunde vom 3G Store haben jedoch ein 32GB Gerät verlost und zudem sich darum Gedanken gemacht. Hinter dem 3GStore, OM Club, Befreiphone und Volksphone steht schon etwas mehr als &#8220;Ey Alda, willst a ei fon?&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Aber was soll&#8217;s HIER mein Beitrag:<br />
www.<span style="color: #ff6600;">{Siehe &#8220;UPDATE2&#8243; unten}</span>.de</span></p>
<p>Der Link darf natürlich nicht verändert werden und die Entscheidung wer Gewinnt liegt ohne eine Kontrolle beim Veranstalter. Fragen werden ausdrücklich nicht beantwortet, aber Ihr dürft mit vielen vielen Blogs und SubDomains teilnehmen.</p>
<p><em><span style="color: #ff9900;">UPDATE: Der Gewinner steht fest. Fragen ob sich die auslosende und ausgeloste Person kennen, oder ob es Zufall ist dass der Gewinner knapp 40km von der Firma entfernt wohnt wird wohl nie jemand erfahren <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </span></em><br />
Daher: Habt Ihr einen Blog? Dann macht doch die Subdomain http://dasisteinesupertollesubdomain.$Domain.$TLD auf und nehmt an den Gewinnspiel teil. Wichtig ist, dass Ihr noch Euren Content auf diese Subdomain spiegelt und das kein eingehender Link auf die Webseite zeigt. Auch hilft es immer, wenn man verbrannte Domains oder Domains aus seinem &#8220;Bad Neigbourhood Pool&#8221; verwendet. Damit verlinken einige äußerst gerne und vererben Ihren bad Trust.</p>
<p>Aber wahrscheinlich werde ich böser böser Mensch nun aufgrund der oben geschrieben Zeilen ausgeschlossen. Tja *seufz* schade eigentlich. Das wo ich mir das iPhone so gewünscht habe.</p>
<p>Dann kann ich auch noch einen drauf legen. Konkret dürften die meisten ja den IP-Pool von Google, Yahoo und Co kennen. Wer also an einer solchen Aktion teilnehmen will, kann auch einfach den Beitrag ausblenden, wenn die Tante Google kommt. Wie man das macht? Mittels einer .htaccess Datei, welche Googel eine Kopie Eurer Seite ausliefert. Sie enthält exakt den gleichen Artikel wie über eine andere IP-Adresse, nur sind die Gewinnspiel-Links NOFollow oder gar nicht vorhanden.<br />
Das ist wirklich böse, oder? Dann solltet Ihr das bedenken, wenn Ihr ein eigenes Gewinnspiel plant. Aber macht Euch auch keine großen Sorgen, denn eigentlich trifft es nur die die besch&#8230; wollen.</p>
<p>Nun aber genug des Guten. Sicherlich werde ich nicht einmal informiert, dass ich vom Gewinnspiel ausgeschlossen bin. Obwohl meine Links doch alle Follow sind. So ist es halt wenn man ehrlich ist <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da verlink ich echt lieber aus ganzen Herzen den <a href="http://www.3gstore.de/" target="_blank">3Gstore</a> und kann den Laden nur empfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff6600;">UPDATE2: Heute, am 01.04.2011, was eigentlich ein schlechtes Datum für ernsthafte Anfragen ist, wurde ich gefragt ob ich zu Gunsten der Reputation den Namen rausnehmen kann. Da die Anfrage freundlich geschrieben ist und ich bestimmt niemanden nachhaltig schädigen möchte sind daher die Namen und Verweise zur Firma und Ansprechpartner entfernt. Insbesondere weil der Empfänger die &#8220;Lektion&#8221;, so dumm sich das anhört, gelernt hat und vom Bauchgefühl ein netter Mensch ist <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </span></p>
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		<title>Virales, Linkbaits und Meinungen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[linkbait]]></category>
		<category><![CDATA[megawoosh]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es einen Monat her, dass das Megawoosh-Projekt durch das Web geisterte. Das Ergebnis ist beeindruckend. Neben der gut gemachten Kampange, dem passenden Microprofil auf der &#8220;Firmenhomepage&#8221;, Xing und Facebook wurde das Video auf YouTube über 3 Millionen mal angesehen. Auch haben sich die Suchergebnisse von &#8220;Megawoosh&#8221; von ein paar hundert auf ca. 200.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es einen Monat her, dass das Megawoosh-Projekt durch das Web geisterte. Das Ergebnis ist beeindruckend. Neben der gut gemachten Kampange, dem passenden Microprofil auf der &#8220;Firmenhomepage&#8221;, Xing und Facebook wurde das Video auf YouTube über 3 Millionen mal angesehen. Auch haben sich die Suchergebnisse von &#8220;Megawoosh&#8221; von ein paar hundert auf ca. 200.000 Ergebnisse erhöht (717 reale Treffer). Daher noch einmal großes Lob an die Jungs von <a href="http://www.megawoosh.com" target="_blank">Megawoosh</a> und weiter so <a href="http://www.mach-es-machbar.de" target="_blank">Microsoft</a> <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein sehr wohl anders aufgehängtes Projekt ist der <a href="http://www.linkbaitdesjahres.de" target="_blank">Linkbait des Jahres</a> von <a href="http://www.seodeluxe.de/" target="_blank">SEOdeluxe</a>. Hier wurde von Anfang an mit &#8220;Linkbait des Jahres&#8221; geworben, was ja eigentlich für einen Linkbait nicht unbedingt typisch ist. Aber durch genau dieses massive Penetrieren in Twitter hat der Marcell es geschafft extrem viel Aufmerksamkeit auf das Projekt zu ziehen. Vorallem dadurch, dass nichteinmal ein Tip durchgesickert ist macht es spannend, zu erfahren was denn nun dieser Linkbait sein mag. So kann ich mir gut vorstellen, dass viele bei der Veröffentlichung enttäuscht waren, weil sie mit dem Projekts nicht anfangen können. Zugegebener maßen würde ich mir auch nicht unterstellen, dass ich mit den Karten was anfangen könnte <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Karten? Ach ja, natürlich das Projekt. Es geht also um <a href="http://www.omg-tcg.com/" target="_blank">Online Marketing Generals</a> (OMG) was ein Kartenspiel ist. Der Witz besteht darin, dass die SEO-Szene eben der Inhalt ist. Also sozusagen ein total abgefahrenes inoffizielles SEO-Pokemon-Set <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Sprung in die &#8220;normale&#8221; Welt (wtf war noch einmal normal?) wird es OMG daher sicherlich nicht schaffen. Aber man sieht das eine Menge Arbeit in dem Projekt steckt und die Ankündigung war doch wirklich <span style="text-decoration: line-through;">nervend</span> imposant.</p>
<p>So sehen also kreative Ideen aus. THUMPS UP!</p>
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		<title>Projekte: Werbefinanzierung</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch eine Auftragsanfrage bin ich auf das heute Thema bekommen beziehungsweise möchte Euch das gerne ans Herz legen. Immer wieder scheitern in meinen Augen gute Ideen am fehlenden Konzept oder Grundgedanken zur Refinanzierung. Wer eine Webseite zum Spaß betreiben will und keinen Anspruch hat erfolgreich zu sein oder viele Benutzer zu erreichen: Herzlichen Glückwunsch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine Auftragsanfrage bin ich auf das heute Thema bekommen beziehungsweise möchte Euch das gerne ans Herz legen. Immer wieder scheitern in meinen Augen gute Ideen am fehlenden Konzept oder Grundgedanken zur Refinanzierung. Wer eine Webseite zum Spaß betreiben will und keinen Anspruch hat erfolgreich zu sein oder viele Benutzer zu erreichen: Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg! Du bist auf dem richtigen Weg.</p>
<p>Wer jedoch eine kommerzielle Seite plant, skalieren will oder schlicht weg sein Projekt als Business sieht: Mach Dir Gedanken wie Du von dem Projekt lebst und nicht wie Du es finanzierst. Es streuben sich mir generell die Nackenhaare, wenn ich höre &#8220;das trägt sich dann durch Werbung&#8221;, &#8220;die Firmen können Ihre Produkte anbieten&#8221;, &#8220;eine Premiummitgliedschaft  kostet x Euro und dafür gibt es &#8230; vergünstigte Preise im Shop &#8230;&#8221; und und und</p>
<p>Sicherlich ist der Grundgedanke richtig. Man kann ein Projekt durch Werbung finanzieren. Nein, man sogar gut davon leben. Aber dazu muss man auch die entsprechenden Werbepartner und Besucher haben. Genau darum sollte man sich aber <strong>vor</strong> der Umsetzung Gedanken machen.</p>
<p>Stellt Euch dazu ein paar einfache Fragen:</p>
<ul>
<li>Wer soll auf meinen Seiten werben?</li>
<li>Was hat derjenige davon?</li>
<li>Wie viel kostet demjenigen die Werbung?</li>
<li>Welchen Gewinn macht er mit der Werbung?</li>
<li>Welches Risiko geht mein potentieller Werbepartner ein?</li>
</ul>
<p>Firmen machen nicht Werbung, weil sie es toll finden, gerne Geld ausgeben oder es jeder macht. Sie versprechen sich einen nutzen und der ist ganz klar &#8220;mehr Absatz&#8221;, &#8220;größere Gewinne&#8221; und/oder &#8220;Imagegewinn&#8221;. Wenn Ihr ein neues Projekt startet wird das letzte wohl für Eure Werbepartner interessant sein. Also bleibt, dass er durch Werbung auf Euren Seiten den Absatz erhöht und mehr einnimmt als die Werbung bei Euch kostet.</p>
<p>Ihr solltet also Eure Projekte auch mal aus der Sicht der potentiellen Werbepartner sehen. Dabei aber auch ehrlich oder noch besser pessimistisch sein. Wenn Ihr Eure Werbung direkt vermarkten wollt stellt Euch auf gemeine Fragen ein. Macht Euer Projekt mal richtig fertig. Was alles schiefgehen kann, was ist wenn sich die Besucher doch nicht einfinden, wenn keiner auf die Banner klickt, der Server mal 2 Tage ausfällt&#8230;. Wer das einmal gemacht hat sieht sein Projekt meist mit anderen Augen, denn sicherlich ist man von seinen Ideen überzeugt. Ihr tut Euch bloß keinen Gefallen, wenn Ihr die Realität ausblendet.</p>
<p>Gibt es das Projekt vielleicht in ähnlicher Form? Wenn ja, warum sollten die Nutzer von der anderen Seite zu Euch wechseln? WARUM? Nicht weil ihr netter, jünger oder besser seit! Nein, ich müsst einen klaren Mehrwert bieten den andere Projekte nicht haben. Dann seit Ihr auf dem richtigen Weg Werbepartner zu gewinnen und auch halten zu können.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Alternativen zu der Direktwerbung. Ich führe sie bei so etwas immer gerne als erste Instanz an, weil sie die Akzeptanz im Markt besser widerspiegelt als andere Verfahren. Zudem hat meiner Erfahrung nach direkt akquirierte Werbung den Vorteil, dass man höhere Einnahmen erzielt und meist eine längere Partnerschaft eingeht.</p>
<p>Das genaue Gegenteil hat man zum Beispiel bei Google AdSense. Hier kann man mit wenigen Zeilen Code einen contextsensitiven (also auf den Inhalt bezogenen) Werbeblock einbinden. Ändern sich die Inhalte, ändert sich die Werbung. Unser Freund Google kümmert sich um die Werbepartner und Vergütung. Man muss nur noch jeden Monat auf die Überweisung warten. Wenn man denn genügend Klicks erzielt. Nein, ich meine nicht die Klicks die Ihr macht (was Ihr sicherlich nicht machen würdet), sondern die der Besucher. Je mehr Besucher, je mehr Klicks, je mehr Einnahmen. Ein völlig simples Modell. Darum nehmen es auch so viele. Der Nachteil ist natürlich nicht weit. Dafür, dass Ihr keine Arbeit habt sind die Einnahmen auch nicht so hoch. Zudem reichen Views oder die existenz des Banners nicht aus. Es muss real geklickt werden, damit Ihr was verdient. Keine Klicks, keine Einnahmen. Wenige Klicks pro x Besucher ergibt eventuell sogar einen Verlust, da Euer Traffic teurer ist als die erzielten Einnahmen. OK das wäre schon sehr extrem. Aber gerade bei Google Adsense und andere klickbasierte Werbeformen kommt es auf die Platzierung der Werbeblöcke an.</p>
<p>Ein Werbeblock am Ende der Seite fällt nicht nur nicht auf, sondern wird auch nicht angeklickt. Daher ist der Anspruch den viele (glücklicherweise) haben dezent Werbung einzubinden ein zweischneidiges Schwert. Selber habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Skyskraper auf der linken Seiten mit die besten Klicks bringt. Auch Werbeblöcke im Text selber werden gerne geklickt, wobei man es hier eben genau ausbalancieren muss was to much ist. Eine Anzeige mitten im interessanten Text führt eher zu einem schnellen Scrollen bis der Text weiter geht und wird gar nicht wahrgenommen. Besser ist es einen Absatz thematisch abzuschließen und dann die Werbung zu platzieren. So sieht der Leser, der bisher interessiert ist, dass es weitergeht und nimmt Eure Werbung gut wahr. Hier besteht auch eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Benutzer noch einmal wiederkommt, falls er <em>ausversehen <span style="font-style: normal;">auf die Werbung geklickt hat und doch eigentlich den Text noch zu Ende lesen wollte.</span></em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Ein guter Weg mit Werbung ist auch ein Blick in die Affiliatenetzwerke. Hier findet Ihr je nach Netzwerk einen Haufen Partnerprogramme und könnt Euch passende Artikel zu Eurem Projekt raussuchen. Wichtig hierbei ist vorallem, dass Ihr Produkte wählt die Eure Zielgruppe auch kaufen/nutzen würde. Affliate Marketing ist für Euch nur empfehlenswert, wenn Ihr auch reale Umsätze erzielen könnt. Views oder Klicks zählen hier nicht oder kaum. Dafür ist die performance bassierte Abrechnungsart aber ein Mittelweg zwischen der Eigenaquise von Werbepartnern und dem Adsense-Programm. Zudem erhaltet Ihr, wenn Ihr Verkäufe erzielt auch gute Provisionen.</span></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Positives Beispiel für virale Kampangen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 11:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[kampange]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[megawoosh]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich auf ein wirklich gutes Beispiel für eine virale Kampange gestoßen, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte. Unter http://www.megawoosh.com findet Ihr die Webseite des Projekts. Ganz klar werden hier ja auch kommerzielle Interessen verfolgt, aber mit der Art und Weise wirkt das Ganze sympathisch und persönlich. Es ist der Bruno der Dir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich auf ein wirklich gutes Beispiel für eine virale Kampange gestoßen, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte. Unter <a href="http://www.megawoosh.com" target="_blank">http://www.megawoosh.com</a> findet Ihr die Webseite des Projekts. Ganz klar werden hier ja auch kommerzielle Interessen verfolgt, aber mit der Art und Weise wirkt das Ganze sympathisch und persönlich. Es ist der <em>Bruno</em> der Dir die Welt erklärt und eine persönliche Beziehung aufbaut und sein Vorhaben erklärt.</p>
<p>Das Ziel ist es so gesehen eine Wasserrutsche zu bauen und zu betreiben, die es sonst bisher nicht gibt. Hierfür braucht man natürlich entsprechende Investoren und vorallem echtes Geld. Nun ist das bisher nicht spektakulär und viele haben solche Gespinnste. Den Höhepunkt und damit Auslöser zum viralen Erfolg, denn das wird er bestimmt, hat er zur Zeit mit folgendem Video gelegt:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lkwh4ZaxHIA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/lkwh4ZaxHIA"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Begleitet wird dies durch seine Webseite unter einem einprägsamen Namen mit der Möglichkeit über Email, Twitter, Digg und vielem mehr dieses Video zu verbreiten. Natürlich auch auf YouTube, wie ich es hier eingebunden habe, was eine eigene Zielgruppe anspricht und zudem Bandbreite spart. Da dieses Experiment wirklich atemberaubend ist wird es sich schnell im Web verbreiten und es ist in meinen Augen nur eine Frage von wenigen Wochen, wann es im TV zu sehen ist. Neben kleinen Reportagen, <span style="text-decoration: line-through;">schlechten News</span>Nachrichtensendern, den &#8220;Fake Checks&#8221; und &#8220;Videoportal&#8221;-Sparten wird es den Sprung in die Printpress haben und eine Menge Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Zudem sammelt es eine Menge Links ein, was ideal für eine künftige Plattform des Betreibers der Anlage ist.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn Ihr also Marketing macht, so sieht ein sehr gutes Beispiel aus.</p>
<p style="text-align: left;">Aktuell &#8220;kennt&#8221; Google Megawoosh noch nicht und findet gerade mal 525 Treffer. In wohl sehr kurzer Zeit wird sich das auf &#8220;einige&#8221; Tausend erhöhen. Warten wir es mal ab:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.seotom.com/wp-content/uploads/2009/08/megawoosh.gif"><img class="aligncenter" style="display: block;" title="Megawoosh" src="http://www.seotom.com/wp-content/uploads/2009/08/megawoosh-300x149.gif" alt="Megawoosh" width="300" height="149" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Umgang mit Referenzen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umgang mit Referenzen ist immer etwas schwierig. Man möchte zeigen, was man kann (also gemacht hat) aber natürlich immer nur das Beste. Es soll die Werbeunterstreichung sein. Das Aushängeschild für Qualität. Aber wer schon einmal auf (Werbe-)Agenturseiten gesurft ist wird feststellen, dass große Firmen wie Adidas, Siemens, Mercedes Benz, Du Pont und wie sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit Referenzen ist immer etwas schwierig. Man möchte zeigen, was man kann (also gemacht hat) aber natürlich immer nur das Beste. Es soll die Werbeunterstreichung sein. Das Aushängeschild für Qualität. <img class="alignright size-full wp-image-53" title="referenzen1" src="http://www.seotom.com/wp-content/uploads/2009/06/referenzen1.jpg" alt="referenzen1" width="293" height="457" /></p>
<p>Aber wer schon einmal auf (Werbe-)Agenturseiten gesurft ist wird feststellen, dass große Firmen wie Adidas, Siemens, Mercedes Benz, Du Pont und wie sie alle heißen bei fast jeder Agentur Kunde sind. Ist das denn so oder wird man hier eiskalt angelogen? Weder noch. Viele Konzerne vergeben Aufgaben in eigene (Teil-)Betriebe und Abteilungen  um projektorientiert eine Aufgabe umsetzen zu lassen. Da kann es durchaus sein, dass Firma A mal ein halbes Jahr für Mercedes und danach ein Jahr für Du Pont arbeitet. Nebenbei wird ein Flyer für Adidas erstellt und <em>TADA!</em> fertig ist die Referenzliste. Natürlich werden wir lieber Adidas schreiben als &#8220;Adidas Finanz- und Vorsorge für alleinerziehnde Mütter GmbH&#8221;. Wir reden hier jedoch von einen Unternehmen mit über 100 Tocherunternehmen.</p>
<p>Bleibt also die Sache, dass wenn wir eine Firma ins Spiel bringen wollen, auch das passende Projekt genannt werden sollte. Genau hier kriegt dann der SEO Bauchschmerzen, denn warum sollte man genau sagen was man für wen gemacht hat? Was sagt auch Tante Google dazu, wenn wir erzählen welche Projekte evtl. nur durch uns gepuscht sind? Vor Google hätte ich im <span style="text-decoration: line-through;">Whitehat</span> Kundenbereich keine Angst, aber meiner Konkurrenz muss ich nicht wirklich alles sagen <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein weiterer Fallstrick ist die Vielfältigkeit. Viele Entscheider kann man aktiv bei Referenzen begeistern, wenn viele völlig unterschiedliche Dinge dargestellt werden. Natürlich müssen alle dennoch ein Top-Niveau entsprechen. Aber wer nicht gerade in einem Konzern zu Hause ist sondern eher im 1-10 Mann Betrieb KANN das gar nicht leisten. Viele Referenzen immer nach dem gleichen Muster, oder viele verschiedene Projekte für immer die gleichen Kunden schrecken aber meistens ab. Sie werfen Fragen auf wie &#8220;Kann der nur das?&#8221;, &#8220;Hat der nur die 2 Kunden?&#8221;. Diese werden nicht einmal laut ausgesprochen sondern sind in der Regel ein indirekt Entscheidungsprozeß.</p>
<p>Aus diesen Gründen kann Weniger manchmal wirklich mehr sein. Was spricht zum Beispiel dagegen zu veröffentlichen, dass man auf Wunsch gerne einen Kontakt zu bestehenden Kunden herstellt? Natürlich müssen das die Kunden dann auch wollen. Oder man zeigt ein paar ausgewählte Referenzen in einem ersten Treffen und verliert ein paar Worte dazu. Auch &#8220;anonymisierte&#8221; Kundenmeinungen helfen oft ein gewisses Vertrauen zu transportieren. Mit 1-2 Sätzen einer realen Person wirkt eine &#8220;&#8230; alleinerziehnde Mütter GmbH&#8221; auch ganz anders als nur das Logo.</p>
<p>Daher ruhig mal die aktiven Kunden fragen, ob man eine &#8220;Stimme&#8221; für die Webseite bekommt oder man einen Kontakt herstellen darf, wenn der eigene Kunde fragt.   In der Regel sind Eure Kunden auch dazu bereit. Wenn Ihr gute Arbeit abgebt sind die Kunden von Euch überzeugt und empfehlen Euch weiter. Da ist es meist nur eine schnelles  &#8220;JA,  na klar!&#8221; auf die Frage &#8220;Dürfte ich Sie als zufriedenen Kunden nennen, wenn ein Kunde danach fragt? Würden Sie dem das auch bestätigen?&#8221;   Und machen wir uns doch nichts vor: Der Kunde fühlt sich geschmeichelt <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Daher ist es für beide eine  Win-Win Situation und keine Werbemaßnahme ist effektiver als die direkte Empfehlung.</p>
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		<title>Die Sinnlosigkeit Follower zu sammeln</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal wundere ich mich wie manche Twitterer Follower &#8220;sammeln&#8221;. Immer öfter liest man davon, dass jemand Follower sucht oder ein Tool vorstellt mit dem man mehr Follower generieren kann. 100 Follower mehr am Tag oder 2500 Follower im ersten Monat als EBooks sind keine Seltenheit mehr. Auch &#8220;Marketingkampangen&#8221; werden nun so auf Twitter ausgelegt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wundere ich mich wie manche Twitterer Follower &#8220;sammeln&#8221;. Immer öfter liest man davon, dass jemand Follower sucht oder ein Tool vorstellt mit dem man mehr Follower generieren kann. <em>100 Follower mehr am Tag</em> oder <em>2500 Follower im ersten Monat</em> als EBooks sind keine Seltenheit mehr. Auch &#8220;Marketingkampangen&#8221; werden nun so auf Twitter ausgelegt. Es müssten Werbebotschaften auf x-tausend User abgeladen werden.</p>
<p>Liebe Strategen und Freunde des oldschool Marketing: So funktioniert Twitter nicht!</p>
<p>Selbstverständlich kann ich ein Script nehmen, welches pro Minute 100 neuen Profilen folgt und davon vielleicht 1% ein Autofollow generieren. Dann hab ich am Ende des Tages vielleicht auch 1440 Nutzer die dem <span style="text-decoration: line-through;">Spam</span> Profil folgen. Aber lesen diese das auch? Nö! Und warum nicht? Weil sie Euch nicht aktiv beachten, denn sonst hätten Sie Euch nicht gefollowt. Dafür nervt Ihr nun das System mit lästigen Werbebotschaften die keiner lesen will.</p>
<p>Twitter kann man nur sozial nutzen. Legt Euch also ein Profil an und startet Aktionen. Bringt die Menschen dazu das sie Euch aktiv von sich aus folgen. Streut hier und da mal einen guten Tip ein und bieten Ihnen einen Mehrwert. Dann werden Eure anfangs wenige Follower Euch auch weiterempfehlen und erst dann habt Ihr Erfolg.</p>
<p>Die Web 1.0 Werbebotschaft wird vielleicht noch der ein oder andere Follower lesen, aber trackt Ihr Eure Links? Wenn man sich den Spaß macht und mal ein paar Tausend neue Follower auf sein Profil &#8220;zieht&#8221; um denen einen Link mitzugeben wird man ernüchtern feststellen, dass eine Zeitungsanzeige mehr bringt (einstellige Klickraten).</p>
<p>Wer Twittert nutzt kennt zumindest das Internet schon ein wenig und wird sehr wahrscheinlich. Diese Leute wollen nicht noch mehr Spam. Sie wollen nicht auf &#8220;kostenlose Produktsuche unter http&#8230;.&#8221; klicken. Sie wollen keine &#8220;jetzt mit Twitter Geld verdienen&#8221; lesen. </p>
<p>Wer also mit Twitter Geld verdienen möchte sollte dem Benutzer einen <strong>Mehrwert</strong> bieten können. Die Möglichkeiten sind hier vielfältig und vorallem einfach. Nur muss man sich eben von der Marketingstrategie &#8220;Email-Spam wird doch gelesen&#8221; lösen.</p>
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		<title>Abschalten für neue Betrachtungsweisen</title>
		<link>http://www.seotom.com/2009/04/abschalten-fur-neue-betrachtungsweisen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 10:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Betrachtungsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[SEOs besitzen je einen gewissen Trieb (fast) alles unter dem Gesichtspunkt der Verwertbarkeit zu prüfen. Alles was man sieht wird innerhalb von Sekunden auf &#8220;Gute Idee, verwendbar etc.&#8221; abgeklopft. So dürfte jeder einen Haufen potentieller Projekte in der Schublade liegen haben. Die nur darauf warten umgesetzt zu werden. Wie wohl auch jeder mitbekommen hat, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SEOs besitzen je einen gewissen Trieb (fast) alles unter dem Gesichtspunkt der Verwertbarkeit zu prüfen. Alles was man sieht wird innerhalb von Sekunden auf &#8220;Gute Idee, verwendbar etc.&#8221; abgeklopft. So dürfte jeder einen Haufen potentieller Projekte in der Schublade liegen haben. Die nur darauf warten umgesetzt zu werden.</p>
<p>Wie wohl auch jeder mitbekommen hat, war vor kurzem der NATO-Gipfel zum Teil auch auf deutschen Boden statt. In Rahmen dessen war ich lange Zeit für das THW unterwegs und auch vor Ort eingesetzt. In einer der Vorbesprechungen wurde klar kommuniziert, dass ein Beteiligung nicht vor dem Gipfel nach außen getragen werden sollte. Diesen Umstand und die Tatsache, dass wir während der Aktionstage ein hohes Arbeitsaufkommen hatten habe ich genutzt einfach mal völlig von der &#8220;normalen&#8221; Welt abzuschalten.</p>
<p>In meinen Augen hat dies meine Sichtweise auf manche &#8220;Schubladenprojekte&#8221; deutlich positiv verändert. Während einige Projekte deutlich als &#8220;zu SEO-affin&#8221; in Ihrer Priorität  drastisch zurückgestuft wurden, sind 2 Projekte mit &#8220;Warum habe ich das nicht vorhergesehen?&#8221; als Gelddruckwerke neu eingestuft. Manchmal hat man einfach Schätze liegen die man aufgrund seiner eigenen eingeschränkten Sichtweise nicht sieht.</p>
<p>Daher habe ich mir nun vorgenommen Projekte regelmäßig zu bewerten. Einfach für jedes Vorhaben ein Arbeitsblatt mit Zielsetzung, Projektbeschreibung und Monetarisierungsstrategie. Wer schon einmal auf so etwas nach ein paar Monaten einen Blick geworfen hat wird wohl immer eine kleine Verbesserung gefunden haben. Ich denke, wenn man einmal den richtigen Abstand gefunden hat sieht man die Projekte mit völlig anderen Augen und übersieht nicht mehr seine Schätze.</p>
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		<title>Wann Ideen in Projekte umsetzen</title>
		<link>http://www.seotom.com/2009/02/wann-ideen-in-projekte-umsetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 12:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wohl jeder andere auch, habe ich immer wieder gute Ideen für neue Projekte. Erst kommt der Geistesblitz, dann entwickelt sich ruck zuck ein Design oder Marke vor dem geistigen Auge und kurze Zeit später hat man schon eine konkrete Vorstellung über das Projekt. Die große Frage ist nur, ob sich eine Umsetzung überhaupt lohnt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wohl jeder andere auch, habe ich immer wieder gute Ideen für neue Projekte. Erst kommt der Geistesblitz, dann entwickelt sich ruck zuck ein Design oder Marke vor dem geistigen Auge und kurze Zeit später hat man schon eine konkrete Vorstellung über das Projekt. Die große Frage ist nur, ob sich eine Umsetzung überhaupt lohnt. Dies kann man vorher, in der ersten Euphorie, schlecht objektiv bestimmen.</p>
<p>Daher hier ein paar Entscheidungshilfen:  </p>
<h2>Welche Nachhaltigkeit hat das Projekt?</h2>
<p>Diese Frage sollte man sich auch wirklich zu erst stellen, denn viele Projekte enden bereits damit. Soll das Projekt nur eine kurze Zeit aktiv sein, dann kann man es leichter realisieren als ein Projekt welches für mehrere Jahre ausgelegt ist. Zur Not kann man sich die letzten Wochen/Monate noch &#8220;durchbeißen&#8221;. Also z.B. Projekte um eine Weltmeisterschaft, das Weihnachtsgeschäft etc. sind alle recht genau planbar.</p>
<p>Große Projekte die lange laufen sollen, also ohne ein definiertes Ende fordern auch entsprechende Ressourcen. Hier sollte man ganz klar abstecken ob man diese auch hat und aufbringen will. Nach Abschluss der Grundüberlegungen  legt man die Idee 4-8 Wochen zur Seite und betrachtet das Projekt dann neu. Hierdurch hat sich die erste Euphorie gelegt und man kann das Thema neu, von einem anderen Winkel, betrachten. Wichtig ist, dass man nicht in die Versuchung kommt einfach die bisherigen Gedanken noch einmal aufzugreifen. Wer sich nach 4 Wochen mit dem Projekt nicht mehr identifizieren kann und voll begeistert ist wird nach 4 Monaten gar keine Freude mehr haben. Wer nicht hinter seinen Projekten engagiert steht verurteilt, so gut die Idee auch sein mag, die Projekte zum scheitern.</p>
<h2>Ego oder Monetarisierung?</h2>
<p>Gerade im Onlinebereich kann man schnell ein Projekt starten, welches ausschließlich dem eigenen Ego dient oder vergessen die Monetarisierung einzubauen bzw. optimal zu gestalten. Ein Projekt, dass dem Ego oder Zielen fernab der Monetarisierung dient ist nicht generell sinnlos sondern kann zum Beispiel als Referenz dienen. Man muss sich nur über die Zielsetzung bewusst sein. Will ich meine Reputation steigern, ein Thema das mich interessiert im Web publizieren oder primär Geld verdienen? Meistens ergibt sich natürlich eine Mischung hieraus, jedoch sollte ein &#8220;Primäres Ziel&#8221; fixiert sein. Am sinnvollsten sind in meinen Augen Projekte, die einen deutlichen Mehrwert für die Besucher bieten. Dann ergeben sich Einnahmen schon fast von alleine. Über die Art und Weise von Monetarisierung gibt es dann mal einen eigenen Blogpost.</p>
<h2>Welche Ressourcen werden gebunden?</h2>
<p>Wie häufig und wie lange muss man an dem Projekt arbeiten? Ist es eventuell schon ein Fulltime-Job? Welche technischen Begebenheiten werden benötigt? Eine Bilddatenbank für mehrere tausend Benutzer lässt sich sicher nicht in einer shared Hosting Umgebung betreiben. Im Gegensatz dazu ist ein eigener Server für eine Community, die nur im Kopf existiert, der GAU der Ressourcenplanung. Wichtig ist es möglichst genau zu wissen, was benötigt wird. Nur so kann man die gesamte Ressourcenplanung realitätsnah vornehmen und auch finanziell beurteilen. Je genauer die Planung hier ist, um so besser kann man auch die Umgebung mitwachsen lassen.</p>
<h2>Gibt es einen Markt?</h2>
<p>Jede gute Idee hat Anhänger, Freunde und Sympathisanten. Egal wie abwegig, dumm oder falsch ein Projekt ist wird man definitiv einige Benutzer finden, die dies richtig finden und unterstützten. Es ist wichtig den Markt ganz rational auf die Größe zu prüfen. Die Frage ist also nicht &#8220;Interessiert mein Projekt auch andere?&#8221; sondern &#8220;Wie viele interessiert mein Projekt noch?&#8221;.</p>
<p>Spätestens wenn es darum geht Geld zu verdienen muss man ein Projekt skalieren können. Wenn ich heute schon eine Obergrenze von mehreren hundert Besuchern ausmachen kann muss ich auch die Umgebung so planen. Keine Visionen, welche Möglichkeiten theoretisch alle möglich sind, sondern knallharte Fakten der Dinge, die wirklich gebraucht werden. Gerade aktuelle (&#8220;<em>Web2.0</em>&#8220;-)Unternehmungen zeigen, dass manchmal weniger mehr ist. </p>
<p>Gerade wenn man sich eine Nische sucht, bei der zwar weniger Besucher anzutreffen sind, aber daher auch kein so großer Wettbewerb stattfindet, sollte man an die Randgruppen denken. Wer über <a title="Hannoveraner (Pferd)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hannoveraner_(Pferd)" target="_blank">Hannoveraner (Pferd)</a> eine Webseite macht, sollte einplanen das man auch durch andere Züchtungen wie dem <a title="Trakehner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trakehner" target="_blank">Trakehner</a> wachsen kann. Vielleicht wird damit das kleine Projekt über Hannoveraner ja <span style="text-decoration: underline;">die<span style="text-decoration: none;"> </span></span>Anlaufstelle für Pferdeinteressierte <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Welche Mitbewerber gibt es?</h2>
<p>Ist das Projekt konkurrenzlos aufgestellt? Wenn ja: Herzlichen Glückwunsch! Nichts ist besser als sich auf einer <em>grünen Wiese</em> positionieren zu dürfen und den kommenden Mitbewerbern die Richtung vorzugeben. Meistens ist es aber so, dass ein Markt schon erschlossen ist. Dies muss aber nicht unbedingt ein Nachteil sein. Wichtig ist, welcher der Mitbewerber erfolgreich ist und welcher nicht. Einhergehend auch gleich die Frage: Warum das so ist? </p>
<p>Wer eine gute Idee zu einem Markt hat, der völlig überlaufen ist sollte sich ganz genau überlegen ob die Idee wirklich so sensationell ist. Gab es diese vielleicht schon einmal und ist sie gescheitert? Wenn ja warum? Bestehen die Kriterien heute noch? Hat das Projekt überhaupt eine Chance sich gegenüber den Mitbewerbern zu positionieren? Vielleicht auch nur in einer kleinen Nische? Wer heute morgen aufgewacht ist und gedacht hat &#8220;Autos mit geringem Kraftstoffverbrauch, dass baut bisher kaum einer&#8221; sollte überlegen ob das wirklich die paar Milliarden wert ist die unter dem Kopfkissen liegen.</p>
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