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	<title>::SEO::Tom:: &#187; Twitter</title>
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		<title>Die Sinnlosigkeit Follower zu sammeln</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal wundere ich mich wie manche Twitterer Follower &#8220;sammeln&#8221;. Immer öfter liest man davon, dass jemand Follower sucht oder ein Tool vorstellt mit dem man mehr Follower generieren kann. 100 Follower mehr am Tag oder 2500 Follower im ersten Monat als EBooks sind keine Seltenheit mehr. Auch &#8220;Marketingkampangen&#8221; werden nun so auf Twitter ausgelegt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wundere ich mich wie manche Twitterer Follower &#8220;sammeln&#8221;. Immer öfter liest man davon, dass jemand Follower sucht oder ein Tool vorstellt mit dem man mehr Follower generieren kann. <em>100 Follower mehr am Tag</em> oder <em>2500 Follower im ersten Monat</em> als EBooks sind keine Seltenheit mehr. Auch &#8220;Marketingkampangen&#8221; werden nun so auf Twitter ausgelegt. Es müssten Werbebotschaften auf x-tausend User abgeladen werden.</p>
<p>Liebe Strategen und Freunde des oldschool Marketing: So funktioniert Twitter nicht!</p>
<p>Selbstverständlich kann ich ein Script nehmen, welches pro Minute 100 neuen Profilen folgt und davon vielleicht 1% ein Autofollow generieren. Dann hab ich am Ende des Tages vielleicht auch 1440 Nutzer die dem <span style="text-decoration: line-through;">Spam</span> Profil folgen. Aber lesen diese das auch? Nö! Und warum nicht? Weil sie Euch nicht aktiv beachten, denn sonst hätten Sie Euch nicht gefollowt. Dafür nervt Ihr nun das System mit lästigen Werbebotschaften die keiner lesen will.</p>
<p>Twitter kann man nur sozial nutzen. Legt Euch also ein Profil an und startet Aktionen. Bringt die Menschen dazu das sie Euch aktiv von sich aus folgen. Streut hier und da mal einen guten Tip ein und bieten Ihnen einen Mehrwert. Dann werden Eure anfangs wenige Follower Euch auch weiterempfehlen und erst dann habt Ihr Erfolg.</p>
<p>Die Web 1.0 Werbebotschaft wird vielleicht noch der ein oder andere Follower lesen, aber trackt Ihr Eure Links? Wenn man sich den Spaß macht und mal ein paar Tausend neue Follower auf sein Profil &#8220;zieht&#8221; um denen einen Link mitzugeben wird man ernüchtern feststellen, dass eine Zeitungsanzeige mehr bringt (einstellige Klickraten).</p>
<p>Wer Twittert nutzt kennt zumindest das Internet schon ein wenig und wird sehr wahrscheinlich. Diese Leute wollen nicht noch mehr Spam. Sie wollen nicht auf &#8220;kostenlose Produktsuche unter http&#8230;.&#8221; klicken. Sie wollen keine &#8220;jetzt mit Twitter Geld verdienen&#8221; lesen. </p>
<p>Wer also mit Twitter Geld verdienen möchte sollte dem Benutzer einen <strong>Mehrwert</strong> bieten können. Die Möglichkeiten sind hier vielfältig und vorallem einfach. Nur muss man sich eben von der Marketingstrategie &#8220;Email-Spam wird doch gelesen&#8221; lösen.</p>
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		<title>Old Media meets Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 12:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dunkel]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[In aller Ohr ist das schreckliche Ereignis von Winnenden. Ein 17 Jähriger lief Amok und die Welt folgte ihm per Twitter. In der Regel erachte ich Twitter als wichtiges Medium um Augenzeugen-Berichte zu verbreiten und Gesehenes oder Erlebtes zu berichten. Als dunklen Teil sehe ich hier den Mißbrauch um eigene Ziele dort aufzusatteln. Der Trend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In aller Ohr ist das schreckliche Ereignis von Winnenden. Ein 17 Jähriger lief Amok und die Welt folgte ihm per Twitter. In der Regel erachte ich Twitter als wichtiges Medium um <strong>Augenzeugen-Berichte</strong> zu verbreiten und <strong>Gesehenes</strong> oder <strong>Erlebtes</strong> zu berichten. Als dunklen Teil sehe ich hier den <em>Mißbrauch</em> um eigene Ziele dort aufzusatteln.</p>
<p>Der Trend der sich aber derzeit einschleicht ist schon grob fahrlässig. Da zitieren die Medien Twitter als Quelle, was wiederum in Twitter mit Bezug auf die Medien zu finden ist. Das Ganze völlig ungeprüft und ohne Kennzeichnung ob es sich um eine Tatsache, Vermutung oder Eigenbeobachtung handelt. Das Gefährliche finde ich hier vorallem, wenn die Medien wie Nachrichtensender, Online-Magazine etc. ihre Informationsquellen nicht hinterfragen.</p>
<p>Wenn ich als User einen anderen User follow, weiß ich meistens was ich von dem zu halten habe. Auch kann ich nach einer Weile einschätzen ob ich denjenigen ernst nehme oder eben nicht. Wenn aber ein großes Online-Magazin auf der Webseite eine Shoutbox über Twitter stülpt und alle Tweets mit <em>#Suchwort </em>ungefiltert veröffentlicht.</p>
<p>Der Wehrmutstropfen war, dass die Links nicht klickbar waren. Hier gab es aber natürlich bereits die ersten Versuche dies direkt in Twitter zu realisieren. Wer also Twitter nutzt sollte es richtig machen. Es gibt hier einige gute und erschreckende Beispiele. Eine Bitte jedoch mal an Alle: Wenn solch Ereignisse geschehen, denkt daran dass es sich um Menschen handelt und in tragischer Art und Weise zu Schaden kommen. Verbreitet also weder Lügen noch &#8230; got it?</p>
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		<title>Twitter &#8211; Impacts ausnutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 17:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SEOTom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dunkel]]></category>
		<category><![CDATA[Follower]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Backhat-Techniken sind diese gemeint, die moralisch nicht korrekt sind oder gegen bestimmte Regeln verstoßen. Diese Möglichkeiten zu kennen bietet aber für 2 Gruppen Vorteile. Für die, die diese Verfahren nutzen und die, die sich davor schützen wollen. Daher möchte ich gerne mal etwas zur Diskussion stellen was mir bezüglich des Flugzeugabsturzes in Amsterdam aufgefallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Backhat-Techniken sind diese gemeint, die moralisch nicht korrekt sind oder gegen bestimmte Regeln verstoßen. Diese Möglichkeiten zu kennen bietet aber für 2 Gruppen Vorteile. Für die, die diese Verfahren nutzen und die, die sich davor schützen wollen. </p>
<p>Daher möchte ich gerne mal etwas zur Diskussion stellen was mir bezüglich des Flugzeugabsturzes in Amsterdam aufgefallen ist. Genauso wie bei der Notlandung im Hudson war es ein Twitter-User, der als erstes hiervon berichtet hat. Daher habe ich ihn erst über die Twitterseite ab und an aufgerufen und dann auf Follow gesetzt. Dabei ist mir aufgefallen, dass seine Follower dramatisch zunehmen. Am Beginn des Ereignisses hatte er wenige Follower und 3 Updates. Dann kam dies</p>
<blockquote><p><span class="entry-content">Airplane crash @ Schiphol Airport Amsterdam!!</span><span class="meta entry-meta"><a class="entry-date" rel="bookmark" href="http://twitter.com/nipp/status/1248648613"><span class="published">10:39 AM yesterday</span></a> <span>from web</span></span></p></blockquote>
<p>Diese Meldung wurde wie die folgenden häufig wiederholt und der User wurde bekannt. Schlagartig stieg die Zahl der Follower. Nach kurzer Zeit hatte er eine 3-stellige Anzahl und am Ende des Tages standen mehr als 850 Follower in seinem Profil. Wenn man heute sein Profil aufruft folgen ihm noch 853 User. In meinen Augen ist dies eine beachtliche Anzahl und jedem sollte klar sein, dass er diese nur aufgrund des Zufalles, dass er an der Absturzstelle war und berichtete, hat. </p>
<p>War er aber wirklich an der Absturzstelle? Es gibt keinerlei beweise, wenn man sich lediglich das Twitterprofil ansieht. Es wurde im Gegensatz zur Notwasserung im Hudson kein Bild publiziert. Lediglich die Aussage des Absturzes und ein Retweet mit dem Hinweis, dass er vor Ort ist wurden schnell bekannt. Wenn man diesen Gedanken also zu Ende denkt, könnte man bei aktuellen Ereignissen einen User haben der schnell Follower aufbaut. Einfach ein Profil, Tweet zu dem Ereignis das man gerade gesehen hat, ReTweet mit dem eigenen Account oder einen anderen größer bekannten und schon geht es los. Keine der getroffenen Aussagen müssen ja falsch sein. Einfach nur eine Informationsweitergabe ohne Quellenhinweis. </p>
<p>Was man dann mit einem Account machen kann, der einen tinyurl-Link postet überlasse ich Eurer Phantasie <img src='http://www.seotom.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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